Öko-Landbau
- was heißt
das?
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| Richtlinien
der
Öko-Anbauverbände |
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Schon seit vielen Jahren
ist es
Gesetz: Als "Öko" oder "Bio" dürfen nur Lebensmittel bezeichnet
werden, die zumindest der EG-Öko-Verordnung
entsprechen. Seit
1993 ist der Standard für pflanzliche Lebensmittel strikt
definiert, seit dem Jahr 2000 auch der für die Tierhaltung.
Doch Öko-Landwirtschaft in
Deutschland hat
eine längere Tradition. Bio-Betriebe können sich nationalen
Anbauverbänden anschließen. Sie verpflichten sich dadurch, nach
deren Richtlinien zu arbeiten. In Deutschland existieren acht
Anbauverbände des anerkannt ökologischen Landbaus. Die Richtlinien
dieser Verbände gehen in einigen Punkten über die gesetzlichen
Regelungen der EG-Öko-Verordnung
hinaus. Dies sind die
deutschen Verbände des ökologischen Landbaus:
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- Biokreis
- Bioland
- Biopark
- Demeter
- Ecoland
- Ecovin
- Gäa
- Naturland
Bei
verpackten oder verarbeiteten
Produkten finden Verbraucher meistens das Warenzeichen des
Verbandes gleich neben dem Bio-Siegel. Generell gilt: Alle Produkte
entsprechen voll den Anforderungen der EG-Öko-Verordnung. |
| Quelle:
www.oekolandbau.de |
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